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StoP: Gemeinsam gegen Partnergewalt

25.09.2026

SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann und SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner sichern die Weiterführung des erfolgreichen Gewaltpräventionsprojekts „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bis 2028. Mit insgesamt drei Millionen Euro wird das Projekt österreichweit weitergeführt und damit ein wichtiger Beitrag zu nachhaltiger Gewaltprävention und mehr Zivilcourage geleistet.

SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann und SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner sichern die Weiterführung des erfolgreichen Gewaltpräventionsprojekts „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bis 2028. Mit insgesamt drei Millionen Euro wird das Projekt österreichweit weitergeführt und damit ein wichtiger Beitrag zu nachhaltiger Gewaltprävention und mehr Zivilcourage geleistet.

„StoP“ setzt dort an, wo Gewalt häufig frühzeitig wahrgenommen werden kann: im direkten sozialen Umfeld. Das Projekt stärkt Nachbarschaften, vermittelt Wissen über Gewalt und ermutigt Menschen, nicht wegzusehen. SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann betont die Bedeutung dieses wichtigen niederschwelligen Zugangs: „Nur wer informiert ist, kann auch handeln. Und nur wer handelt, kann Veränderungen bewirken. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu sensibilisieren, zu mobilisieren und zu stärken, damit diese aktiv werden können, wenn sie Gewalt wahrnehmen. Dem Schweigen und Wegsehen soll entgegengewirkt werden“, so Schumann. Für die Weiterführung stellt das Sozialministerium 2,7 Millionen Euro zur Verfügung.

Warum braucht es starke Netzwerke gegen Gewalt?

Das Frauenministerium unterstützt „StoP“ erstmals mit 300.000 Euro und unterstreicht damit die Bedeutung des Projekts für einen umfassenden Gewaltschutz. Seit dem Start 2019 ist „StoP“ auf mittlerweile 46 Standorte in ganz Österreich angewachsen. „StoP“ wirke am stärksten, wenn „Nachbarschaftstische, Schulungen und lokale Kooperationen ineinandergreifen, wenn Prävention sehr umfassend gedacht wird und als Netzwerk funktioniert“, sagt SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner.